

ChiBossa auf MySpace
Hier können Sie reinhören und die CD bestellen.

Sinnlich, sehnsüchtig und melancholisch – so etwa lässt sich
die Stimmung beschreiben, die einen ergreift, wenn man Jenny Chi & ChiBossa’s
Debut-CD hört.
Jenny Chi und ihre Band ChiBossa lassen bei den Interpretationen von dreizehn
Bossa-Nova-Juwelen eine intime, akustische Atmosphäre entstehen. In den
zwölf Lieblingsstücken der Sängerin, sowie einer Eigenkomposition
mit ihrem Gitarristen Ademir Cândido erzählt Jenny Chi mit samtig-warmer
Stimme von unerreichbarer Liebe, von einer unbestimmten Sehnsucht und der
Schönheit Brasiliens und ruft so eine süsse Melancholie herbei.
Die Wiederentdeckung eher unbekannter Bossa-Nova-Melodien berühmter Komponisten
wie Chico Buarque, Tom Jobim, Ary Barroso und Baden Powell entführt sanft
ins Rio der 60er Jahre, als der Bossa Nova in seiner Blüte stand.
Während zwei mehrtägigen Aufnahme-Sessions mit Tontechniker Martin
Pearson (Queen, Roger Waters) ist es Jenny Chi & ChiBossa gelungen, eine
ganz besondere Stimmung entstehen zu lassen: Weil in einer Live-Situation
aufgenommen wurde, verzaubert die Musik mit einer ungeschliffenen Intimität
und Echtheit, sodass der Hörer das Gefühl hat, er stehe selber mittendrin.
Zur klassischen Bossa-Nova-Formation Gesang (Jenny Chi), Gitarre (Ademir Cândido),
Bass (Ralph Sonderegger) und Drums/Percussion (Eduardo Costa) wurden vier
Gastmusiker eingeladen, die den sanften brasilianischen Stücken zusätzliche
Farben verleihen: Bandoneon (Michael Zisman), Flügel (Thomas Silvestri),
Cello (Daniel Pezzotti) und Cavaquinho (Floriano Inacio Junior).
Auch wer Brasilien nicht kennt, wird beim Hören dieser Musik von einer
unbestimmten Sehnsucht ergriffen und fühlt vielleicht sogar eine angenehm
prickelnde Wärme auf der Haut und eine laue, leicht salzige Brise im
Gesicht.